Schach-Beiträge Übersicht: Allgemein

Die Finale hat am 30.05.2013 in Kassel begonnen. Als Neuerung der bekannten Amateurmeisterschaft, werden die Spitzenbretter der Gruppen A-F Live-Übertragen.

Live-Übertragung der Spitzenbretter Gruppen A-F & DPEM

An dem 18. Reutlinger Open 17-20 Mai(Pfingsten) das von dem Schachverein Reutlingen e.V. organisiert wurde, haben über 120 Schachspieler teilgenommen. Das Schachturnier war an der Spitze, gut mit starken Schach-Meistern (GMS, IMs, FMs) besetzt.
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Ausschlussmethode & Fallenspiel

Ausschlussmethode & Fallenspiel

.. Manchmal ist es sehr schwer, alle Folgen des geplanten Zugs zu berechnen, aber es ist oft auch nicht nötig! Viel einfacher ist es, sich zu überzeugen, dass unser Zug sinnvoll ist, keine sofortige Widerlegung hat und alle anderen Züge dagegen schlecht oder wenigstens deutlich schwächer sind. Schließlich sparen wir damit Zeit und überzeugen uns gleichzeitig, dass unsere Entscheidung richtig ist. Solch eine Methode, Entscheidungen zu treffen, kann man „Ausschlus- smethode” nennen. …

…Unter „Fallenspiel” versteht man den bewussten Versuch, den Gegner zum Fehler zu provozieren. Wir verführen ihn zu einer verlockenden oder wenigstens natürlichen Fortsetzung, aber wir haben dazu eine nicht offensichtliche Widerlegung geplant. ….

(M. Dvoretsky)

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FIDE Schach-Amateurweltmeisterschaft 2013 WM (World Amateur Chess Championship 2013) wurde vom 21 bis 30. April 2013 in Iasi (Rumänien) ausgerichtet. Teilnahmeberechtig an diesen Tititelkämpfen waren alle Spieler und Spielerinnen, deren Elo-Zahl unter 2000 lag.

Der Gewinner wurde Lehel Vrencian ( 1966 ELO) aus Rumänien und erhält somit das Preisgeld in Höhe von 1500 EUR und den FIDE-Titel: FM.

Bei den weiblichen Teilnehmern wurde die Gewinnerin Yanjinlkham Bayarsaikhan (1786 ELO) aus Mongolei und erhält ein Preisgeld in Höhe von 500 EUR und den FIDE-Titel: WFM

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In einem riesigen Saal starteten 270 Schach-Amateure die letzte Etappe der sechs deutschen Qualifikationsturniere. Unter angenehmsten Spielbedingungen machten sich die Spielerinnen und Spieler daran, in jeder der sechs Leistungsgruppen die jeweils sechs Qualifikanten auszuspielen, die im Sommer in Kassel das große Finale bestreiten werden. Neben den Preisen geht es um wohlklingende Titel und Ehren. Der Meister der A-Gruppe, also der „Deutsche Schach-Amateurmeister”, hat sogar das Recht, sich im Kreis der „Profis” an der Deutschen Meisterschaft zu beteiligen, so wie das auch der Deutsche Pokalmeister darf. Weiter zur Siegerehrung